Foggia
, Hauptstadt der Capitanata, im Mittelalter wegen
seiner strategischen Position im Zentrum der Tiefebene gegründet, erwarb Prestige und Privilegien: Friedrich II.
von Schweden machte Foggia zum Kaisersitz, indem
er hier seinen Palast baute, von dem heute nur noch die Stirnseite des Eingang-Rundbogens und eine Inschrift übriggeblieben sind.

Von beachtlichem Interesse ist der "Gebäudekomplex des Leidensweges", auch "Chiesa delle Croci" (Kirche der Kreuze) genannt, welcher sich an der Kreuzung der antiken Triften erhebt: das aus dem 18. Jh. stammende Zollgebäude ist heute Sitz der Provinz-Verwaltung.

"PALAZZO DOGANA"

"CATTEDRALE"
Aber Foggia qualifiziert sich vor allem durch seine reiche kulturelle und museale Ausstattung.

Außer dem Theater, benannt nach dem in Foggia geborenen, großen Komponisten Umberto Giordano, beherbergt die Stadt 4 Museen; das Stadtmuseum bewahrt archäologische Fundstücke der Stadt Dauna,
und im Provinzmuseum der Naturgeschichte finden wir einen faunistischen Bereich, das Unterrichtslabor sowie einen Konferenzsaal.

Die renommierte Musikhochschule empfängt zahlreiche Studenten.
Letztendlich, und nicht weniger wichtig, ist die Kathedrale erwähnenswert, gegründet im XII. Jh. und S.Maria Icona Vetere gewidmet, der Patrona der Stadt, auch Madonna der sieben Schleiergenannt.

"VILLA COMUNALE E PIAZZA CAVOUR"
"TEATRO GIORDANO "

Erreicht man Foggia vom Adriatischen Meer aus, wo der Gargano beginnt, begegnet man der Stadt Manfredonia, errichtet am weiten Golfstrom und eng um die friderizianische Burg geschmiegt.

"CHIESA DI S. LEONARDO (SIPONTO)"
"PARCO ARCHEOLOGICO DI SIPONTO (MANFREDONIA)"

Mattinata mit seinen schneeweißen strahlenden Häusern liegt eingebettet in einem wahren Triumph der mediterranen Vegetation, die sich abwechselt mit dem intensiven Azurblau des äußerst fischereichen, entzückende Strände umspülenden Meeres.

"MATTINATA"
"BAIA DELLE ZAGARE (MATTINATA)"

" LUCERA: CASTELLO "
"TROIA: ROSONE DELLA CATTEDRALE"

Im Zentrum der herrlichen Küstenzone, die sich mehr als 30 km ausdehnt, finden wir Vieste, eine der ältesten Städte der Daunia und seit vielen Jahren Ziel von zahlreichen
ausländischen Touristen.

Protagonist des enormen Zustromes von Pilgern, die das Grab des mittlerweile heilig gewordenen Mönches Padre Pio besuchen,
ist San Giovanni Rotondo mit dem Konvent der Kapuzinermönche, das den Nachlass des Heiligen beherbergt.

Der stattliche Krankenhaus-Komplex "Casa Sollievo della Sofferenza" (Haus der Erleichterung der Schmerzen), errichtet auf Wunsch von Padre Pio, wird in unserer Provinz mit berechtigtem Stolz angesehen.

" PADRE PIO "
"VIESTE"



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